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Straßenbahn

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Straßenbahn Artikel

Straßenbahn Beschreibung
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Ein älterer "6er" unterwegs in Favoriten (Wien)
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Fahrschalter
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Berliner Pferdebahnwagen Typ Metropol von 1885
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Berliner Straßenbahn Typ TD von 1912, Umbau 1951
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Straßenbahn in Helsinki
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Wiener Straßenbahn bis 1978
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Berliner Straßenbahn Typ TDE 58 (ex DDR - Gothawagen) von 1958
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Niederstflurwagen der Wiener Straßenbahn (1999)
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Güterstraßenbahn in Dresden
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GT8N der VAG Nürnberg
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Rhein Neckar Variobahn der MVV Verkehr AG in Mannheim (2003)
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Futuristische Tramway in Straßburg


Die Straßenbahn, auch Bim, Tram oder Tramway, ist ein elektrisch betriebenes, schienengebundenes Transportmittel in dem Öffentlichen Personennahverkehr.

Sie wird in dem Regelfall in dem Stadtverkehr benutzt, die Gleise sind in der Straße verlegt. Sie kann aber auch wie in vielen Städten auf eigenem Bahnkörper (u.a. in Tunneln) verlaufen oder, wie in Karlsruhe, in dem Mischbetrieb als Regionalstadtbahn geführt werden, um so eine direkte Anbindung der Vororte an das Zentrum zu erreichen. In solchen Fällen spricht man zunehmend von Stadtbahn statt von Straßenbahn; der Übergang ist jedoch fließend. Beispiele für Überlandstraßenbahnen außerhalb geschlossener Ortschaften sind die Thüringerwaldbahn und die Kirnitzschtalbahn.

Inhaltsverzeichnis
Buch-Tipp: Auf langer Strecke. Roman Distanzreiten zu dem Anfassen Dieser Roman verbindet die Merkmale eines guten Pferdebuchs für Jugendliche mit der Schilderung einer Pferdesportdisziplin, die bisher eigentlich ca. in Fachbüchern vorkam, dem Distanzreiten. Guni, die junge "Heldin" des Buchs, erlebt neben den ganz normalen Sorgen eines Teenagers die Vorbereitung und Durchführung...

Rechtliches

Juristisch sind nach deutschem Recht Straßenbahnen von Vollbahnen scharf getrennt; Straßenbahnen fahren in der Regel auf Sicht und werden nach BOStrab betrieben; Vollbahnen (Eisenbahnen) fahren mit Signaldeckung und werden nach der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (EBO) betrieben. Weitere Hauptunterschiede sind die Anforderungen an die Längsfestigkeit, die bei Vollbahnfahrzeugen wesentlich höher sein muss als bei Straßenbahnfahrzeugen. Die bei Eisenbahnen vorgeschriebene Dreilicht-Spitzenbeleuchtung entfällt bei Straßenbahnen, diese verfügen jedoch über einen Fahrtrichtungsanzeiger (Blinker).

Diese kuriose Situation hat sehr lange (alte) Wurzeln: Als zu dem Ende des 19. Jahrhunderts Straßenbahnen stets populärer wurden, bekamen es die "alteingesessenen" Eisenbahnbetriebe mit der Angst zu tun. Sie wollten auf jeden Fall verhindern, dass die "Elektrische" Besitz von ihren Strecken ergriff. Die Verpflichtung auf Meterspur (obwohl es dafür technisch keinen Grund gibt, die Radienänderung ist minimal) ist ca. ein Beispiel für die Protektoratspolitik. Die Unterscheidung in EBO und BOStrab ist eine andere.

Es gibt kuriose Fälle wie zu dem Beispiel die Rhein-Haardtbahn, eine schmalspurige Bahnstrecke von Bad Dürkheim nach Mannheim, oder auch die Oberrheinische Eisenbahn-Gesellschaft, die mit Straßenbahnfahrzeugen befahren, allerdings nach EBO betrieben und gesichert werden. Was für alle Welt wie eine Straßenbahn aussieht, ist rechtlich also eine Eisenbahn.

Buch-Tipp: Bewegungsjagd: Planen - Jagen - Strecke machen Bewegungsjagd: effizient und tierschutzgerecht Spätestens jetzt in dem Herbst und Winter ist es wieder soweit. Viele werden zu Bewegungsjagden eingeladen oder diese in verantwortlicher Position organisieren und durchführen. Und viele kennen den Reiz und die Spannung dieser effektiven und tierschutzgerechten Jagdform auf Schalenwild, mit der auf großer...

Technik

Die elektrische Antriebsenergie einer Straßenbahn wird mittels Stromabnehmer von Oberleitungen oder (in Tunneln) von Stromschienen abgenommen. Historisch gab es auch Straßenbahnen mit Akkumulatoren oder Gasmotorenantrieb . Aus ästhetischen Gründen (Verzicht auf die Oberleitung) wurde ab und zu auch eine Stromabnahme aus unterirdischen Stromschienen eingebaut. Neuerdings werden (so in Bordeaux) wieder entsprechende Versuche mit unterirdischer Stromabnahme unterhalb des Fahrzeugbodens gemacht. Bei modernen Straßenbahnfahrzeugen werden zu dem Bremsen die Motoren als Generatoren geschaltet, so dass elektrische Energie zurück in die Fahrleitung gespeist wird.

Die Straßenbahn kombiniert die Vorteile großer Fahrgastkapazität mit dichter Haltestellenfolge. Meist gibt es beim eingesetzten Wagenmaterial Anpassungen an die Strecke. Die meisten innerstädtischen Straßenbahnen haben kurze Haltestellenabstände. Um einen schnellen Fahrgastwechsel zu ermöglichen, haben dort die Fahrzeuge viele Türen, viel Stehfläche und daher weniger Sitze. Auf Überlandlinien mit längeren Strecken zwischen den Haltestellen gibt es meist weniger Türen und mehr Sitze.

Die frühen Straßenbahnen setzten zu den elektrischen, meist 2-achsigen, Triebwagen 1 bis 2 Beiwagen als Anhänger ein (auf Überlandstrecken konnten die Züge auch länger sein). Die Beiwagen waren sehr häufig umgebaute Wagen der vormaligen Pferdebahn. Üblich waren zwei Varianten: offene Sommerwagen sowie geschlossene Wagen für den Winter.

Die Entwicklung der Fahrzeuge war geprägt durch die Wünsche der jeweiligen Straßenbahnbetriebe. Die Hersteller erstellten die Wagen in Kleinserien, jeweils angepasst an die Bedürfnisse des jeweiligen Kunden. Mit der Entwicklung der längeren Gelenktriebwagen , wurden die Beiwagen zunehmend verdrängt.

In den 1980ern begann die Entwicklung der Niederflurtechnik sowie die Modularisierung der Fahrzeuge. Moderne Fahrzeuge werden von Herstellern wie Bombardier Transportation in Modulbauweise hergestellt und sind an die örtlichen Gegebenheiten anpassbar (Normalspur/Meterspur, Fahrzeugbreite, Türen rechts/links/beidseitig, Fahrt in eine oder beide Richtungen, Achsanzahl, Niederfluranteil). Beispiele für derartige Fahrzeugserien sind der Combino und die Variobahn.

Buch-Tipp: Das Tretmobil. Aus zwei Fahrrädern und Sperrmüll. Zerlegbar. Ohne Schweissen! Ausserdem: Anhänger und Beiwagen Das Buch "Das Tretmobil. Aus zwei Fahrrädern und Sperrmüll. Zerlegbar. Ohne Schweissen! Ausserdem: Anhänger und Beiwagen" ist leider ohne Beschreibung. Klicken Sie auf den Link über diesem Text um zu der Seite des Buchhändlers zu gelangen. Beim Klicken ö ffnet sich automatich ein neues Fenster mit dem Entsprechenden Buch....

Geschichte

Die ersten Straßenbahnen waren Pferdebahnen. Die erste derartige Bahn wurde 1832 in New York City eröffnet. Später wurden sie auf einzelnen Linien durch Dampfstraßenbahnen ersetzt. Die erste elektrische Straßenbahn wurde 1884 in Frankfurt am Main in Betrieb genommen (Frankfurt-Offenbacher Trambahn-Gesellschaft) und verkehrte schon bald bis Offenbach am Main. In Berlin gab es seit 1881 ähnliche Systeme, die allerdings nicht direkt auf der Straße fuhren. In Österreich eröffnete die erste Straßenbahn 1883 zwischen Mödling und Hinterbrühl.

Am Anfang des 20. Jahrhundert entstanden global, in Europa, aber besonders auch in den Vereinigte Staaten Amerika, sehr viele Bahnen, die auch außerhalb der Städte aus Kostengründen nicht auf eigener Trasse, sondern auf bereits vorhandenen Straßen verkehrten, ohne als Straßenbahn konzipiert zu sein. Die Konflikte mit dem Straßenverkehr waren durchaus vorprogrammiert und auch gewünscht. So haben sich manche Konzessionsbetriebe lange Zeit geweigert, ihre Schienen so zu verlegen, dass diese von anderen Fahrzeugen passiert oder überquert werden konnten. Diese Epoche wird als die Zeit der "Eisenbahnschlachten" in der Verkehrsgeschichte gehandelt.

Um 1900 gab es in vielen deutschen Städten (ca. 150) einen Straßenbahnbetrieb. Davon wurden in dem Laufe der Zeit viele stillgelegt. So 1987 die Straßenbahn in Wuppertal gegen den Willen zahlreicher Leute. Als schönste deutsche Straßenbahnstrecke galt die Kleinbahn Haspe-Voerde-Breckerfeld, die von 1927 bis 1963 von der Hagener Straßenbahn AG betrieben wurde.

Nach dem 2. Weltkrieg wurden in vielen Städten die zerstörten Straßenbahnen nicht wieder aufgebaut und häufig durch O-Busse oder Omnibusse abgelöst.

Heute werden die Überlandstrecken der Straßenbahnen überwiegend auf eigenem Bahnkörper geführt.

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Seit ungefähr 1990

Seit dem Ende der U-Bahn-Mode wird vielerorts erkannt, wie sinnvoll Straßenbahnen als Transportmittel sind und welches Potenzial sie für die Lebensqualität einer Stadt bergen können. Schien das Schicksal vieler Straßenbahnen durch Aufgehen in einer Mischung von reinen U-Bahnen, S-Bahnen und Busverkehr in den 1960er Jahren noch besiegelt, kann man in den letzten Jahrzehnten von einem Straßenbahn-Boom sprechen, insbesondere nachdem Erfolg der Maßnahmen in Karlsruhe.

Ausbau, Attraktivierung, Streckenneubauten, Wiedereröffnung stillgelegter Systeme und Ausdehnung in das Umland sind in Dutzenden von Städten durchgeführt und auch sonst fast überall in dem Gespräch, wo es je eine Straßenbahn gab. Die Straßenbahn gibt sich, wenn solche Modernisierungen durchgeführt werden, häufig den neuen Namen Stadtbahn, oder einen regionaltypischen Namen, wie die Saarbrücker "Saarbahn".

Sogar von Güterstraßenbahnen , die früher gang und gäbe waren, wird wieder gesprochen. In Dresden wird auf der Straßenbahn mittlerweile ein Güterverkehr zur Versorgung der VW-Manufaktur (Gläserne Manufaktur) betrieben. Der Transport der Fahrzeugteile geschieht mit einer eigens dafür gefertigten Güterstraßenbahn, der CarGoTram.

Buch-Tipp: Der Harz für Mountainbiker. Das Bikeparadies im Norden. 1800 km Strecke. 62 MTB-Touren Super auch für Waldläufer/Trailrunner Hallo, in der ersten Bewertung ist schon fast alles gesagt. Auf der Homepage der Volksbank Arena Harz lassen sich die GPS-Daten herunterladen, Super Service. Durch die letzten Orkane ist die Beschilderung teilweise nicht mehr vollständig, da ist ein GPS sehr nützlich. Viele Strecken eignen sich auch zum...

U-Straßenbahn

U-Straßenbahnen waren in manchen Städten die Vorgänger von U-Bahnen. Als U-Straßenbahn werden Straßenbahnen genannt, die unterirdisch und dadurch unbehindert von sonstigem Verkehr fahren.

Buch-Tipp: Der lange Weg nach Australien. Logbuch einer Gespannreise Eine zeitlose Abenteuerreise Ein Buch auch für Nicht-Motorrad-Fahrer. Es vermittelt die Probleme und Schwierigkeiten der Autoren so lustig, dass man öfters laut lacht. Aber auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Ich konnte es nicht erwarten die nächste Seite zu lesen. Besonders die Ersatzteilbesorgung für das nicht mehr ganz neue Gespann sorgt...

Wien

In Wien existierten zwei U-Straßenbahn-Strecken, von denen eine mittlerweile zur U-Bahn Linie U2 umgebaut wurde. Die zweite Strecke ist der Tunnel unter dem südlichen Gürtel, welcher von den Linien 6, 18, 62, 65 und der Badner Bahn befahren wird.

Buch-Tipp: Der tote Heuschreck: Ausgewählte Gedichte Entdeckung! ". . . Der Leser soll mein Gefährte sein. Das zentrale Anliegen meines Schreibens ist sprachliche Musikalität in traditionellen Formen zu dem Ausdruck zu bringen und damit Erfahrungen zu teilen: Naturbegeisterung, Erlebtes, Empfundenes und Gedachtes für den Leser intensiv mitvollziehbar zu machen. " Der Klappentext dieses kleinen Gedichtbandes...

Linz

In Linz wurde 2004 die erste U-Straßenbahn-Strecke eröffnet. Die Strecke hat zwei unterirdische Stationen und eine halb-unterirdische Station. Durch die Eröffnung dieser Strecke halten jetzt alle drei Straßenbahnlinien bei der Station Hauptbahnhof.

Buch-Tipp: Deutsche Nationalbibliografie und Bibliografie der im Ausland erschienenen deutschsprachigen Veröffentlichungen. Reihe E, Monographien und Periodika. Fünfjahres-Verzeichnis ... Registerbd 16. Seeh - Stra: Registerbd 16 Das Buch "Deutsche Nationalbibliografie und Bibliografie der in dem Ausland erschienenen deutschsprachigen Veröffentlichungen. Reihe E, Monographien und Periodika. Fünfjahres-Verzeichnis . . . Registerbd 16. Seeh - Stra: Registerbd 16" ist leider ohne Beschreibung. Klicken Sie auf den Link über diesem Text um zu der Seite des Buchhändlers...

Regionaltypisches

In Wien wird die letzte Straßenbahn in der Nacht als die Blaue genannt. Diese Nennung rührt daher, dass das Liniensignal der jeweils letzten Garnitur blau beleuchtet war. Außerplanmäßige Einschubzüge werden durch ein Zebrasignal, eine schwarz-weiß quergestreifte Karte in dem Fahrerfenster, gekennzeichnet.

In zahlreichen deutschen Städten wird die letzte Bahn der Nacht als Lumpensammler genannt.

In Frankfurt am Main verkehrt als Touristenattraktion der Ebbelwei-Expreß nach festem Fahrplan. In dem Fahrpreis ist ein Glas Apfelwein enthalten.

In Zwickau verkehren RegioSprinter der Vogtlandbahn gemeinsam mit der Zwickauer Straßenbahn auf einem Dreischienengleis zwischen der Stadthalle und der Haltestelle Zentrum.

Auf der Überlandstraßenbahn zwischen Duisburg und Düsseldorf wurde früher ein Speisewagen an den Zug angehangen.

In Gmunden findet sich der älteste, steilste (10 Prozent Steigung) und kleinste Strassenbahnbetrieb Österreichs, bis heute in dem Linienbetrieb.

In Dresden betreibt die Dresdner Verkehrsbetriebe AG (http://www.dvb.de/untnehm/start.htm)die weltlängsten Straßenbahnen vom Typ Niederflurstadtbahnwagen NGT D12DD. Diese haben eine Länge von 45m. Spezielle Straßenbahnen werden zu dem Gütertransport benutzt, insbesondere zur Gläsernen Manufaktur von Volkswagen am Großen Garten.

Buch-Tipp: Deutsche Nationalbibliografie und Bibliografie der im Ausland erschienenen deutschsprachigen Veröffentlichungen. Reihe E, Monographien und Periodika. Fünfjahres-Verzeichnis ... Registerbd 17. Stra - Typ: Registerbd 17 Das Buch "Deutsche Nationalbibliografie und Bibliografie der in dem Ausland erschienenen deutschsprachigen Veröffentlichungen. Reihe E, Monographien und Periodika. Fünfjahres-Verzeichnis . . . Registerbd 17. Stra - Typ: Registerbd 17" ist leider ohne Beschreibung. Klicken Sie auf den Link über diesem Text um zu der Seite des Buchhändlers...

Siehe auch

Buch-Tipp: Die Musik in Geschichte und Gegenwart (MGG): Die Musik in Geschichte und Gegenwart. Band 15 Schoo - Stras. Personenteil: Bd. 15 Eine Beschreibung zum Buch "Die Musik in Geschichte und Gegenwart (MGG): Die Musik in Geschichte und Gegenwart. Band 15 Schoo - Stras. Personenteil: Bd. 15" finden Sie auf der Seite des Buchhändlers. Um dorthin zu gelangen klicken Sie bitte auf den Link oberhalb von diesem Text. Sie werden automatisch zu diesem Buchtitel weiter...

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